Dieser Artikel ist auf Deutsch verfasst.

Die meisten Coaches arbeiten mit vier bis sechs Werkzeugen gleichzeitig: Terminbuchung hier, Rechnungen dort, Pläne in einer Tabelle, Kommunikation im Messenger. Jedes Werkzeug ist für sich gut. Zusammen kosten sie jede Woche Stunden. Diese Checkliste hilft bei der Frage, was eine Coaching-Software wirklich können muss.

1. Buchung mit Kalender und Verfügbarkeit

Athleten sollen freie Termine sehen und selbst buchen, inklusive Umbuchung nach deinen Regeln. Alles andere erzeugt Nachrichten hin und her.

2. Kartenzahlung und automatische Auszahlung

Sessions, Pakete und Abos sollten direkt bei der Buchung bezahlt werden. Die Auszahlung gehört auf dein Konto, ohne dass du Rechnungen hinterherläufst. Achte darauf, wer der Zahlungsdienstleister ist und welche Gebühren anfallen.

3. Trainings- und Ernährungspläne, die der Athlet wirklich nutzt

Ein Plan als PDF wird nicht geöffnet. Ein Plan in der App, den der Athlet abhakt und in dem er seine Gewichte einträgt, schon. Bewertungskriterium: Sieht der Coach, was gemacht wurde?

4. Check-ins und Fortschritt auf einen Blick

Gewicht, Fotos, Adhärenz und ein wöchentlicher Check-in pro Athlet, für alle Athleten auf einer Übersicht. Das ersetzt die Sonntagabend-Runde durch den Messenger.

5. Kommunikation im Kontext

Nachrichten sollten am Athleten und am Plan hängen, nicht in einem Chat neben Familiengruppen. Wer Fragen zwischen den Sessions delegieren kann, etwa an eine KI, die den Plan kennt, gewinnt am meisten Zeit.

6. Gruppen-Events und Kurse

Bootcamps, Workshops und Kurse mit Teilnehmerzahl, Bezahlung und Teilnehmerliste. Für viele Coaches der einfachste Weg zu neuen Kunden.

7. Ein öffentliches Profil, das gefunden wird

Qualifikationen, Fotos, Pakete und ein Link, den du teilen kannst. Wenn die Software einen Marktplatz hat, ist die Sichtbarkeit inklusive.

8. Datenschutz und Hosting in der EU

Gesundheitsdaten sind sensibel. Frag, wo die Daten liegen, ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag existiert und ob KI-Funktionen serverseitig laufen.

Wie Fitiva Pro die Liste abdeckt

Fitiva Pro vereint die acht Punkte in einer Web-App: Kalender und Buchung, Kartenzahlung über Stripe Connect, Pläne mit KI-Entwurf, Roster mit Check-ins, Chat und die KI-Assistentin Ava, Events und Kurse, ein öffentliches Profil unter fitivapro.com/c/dein-handle und Hosting in Frankfurt. Kostenlos bis drei Athleten, Pro ab 14,99 Euro im Monat, alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Details auf der Seite Für Coaches.

Die eine Frage zum Schluss

Rechne aus, wie viele Stunden pro Woche du heute mit Verwaltung verbringst. Eine Software, die davon die Hälfte spart, hat sich im ersten Monat bezahlt gemacht.

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