Dieser Artikel ist auf Deutsch verfasst.

Zwölf-Wochen-Pläne sehen beeindruckend aus. Das Problem: Woche sieben. Der Alltag hat gewonnen, die Motivation ist weg, der Plan liegt ungeöffnet in der App. Vier Wochen sind lang genug für echten Fortschritt und kurz genug, dass das Ende in Sicht bleibt.

Ein Ziel, nicht fünf

Ein Sprint hat genau ein Ziel, das man messen kann: fünf Kilo mehr in der Kniebeuge, zehn Klimmzüge am Stück, drei Läufe pro Woche ohne Ausfall. Alles andere ist Beiwerk. Wenn ein Athlet das Ziel nicht in einem Satz sagen kann, ist es zu groß.

Die Wochenstruktur

Drei Sessions pro Woche

Drei Einheiten passen in fast jeden Alltag. Vier scheitern an der ersten schlechten Woche. Wenn ein Athlet mehr will, gib ihm optionale Extras, keine Pflicht.

Fortschritt sichtbar machen

Die Kennzahl des Sprints gehört an eine Stelle, die der Athlet jeden Tag sieht. In Fitiva ist das das Dashboard: Streak, absolvierte Sessions, der Wert, um den es geht. Menschen bleiben dran, wenn sie sehen, dass es sich bewegt.

Der beste Plan ist der, der in Woche vier noch geöffnet wird.

Das Check-in-Ritual

Einmal pro Woche eine kurze Nachricht: Wie lief es, was war schwer, was passen wir an. Zwei Minuten für dich, ein großer Unterschied für den Athleten. Zwischen den Check-ins beantwortet Ava die Alltagsfragen, damit du nicht jede Nachricht selbst tippst.

Vorlage in fünf Minuten

Bau den Sprint einmal als Vorlage: drei Session-Typen, die Progressionsregel, der Testtag. Danach ist ein neuer Sprint für einen neuen Athleten eine Frage von Minuten. Individuell wird er an den zwei Stellen, die wirklich individuell sind: Ziel und Ausgangswert.

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