Dieser Artikel ist auf Deutsch verfasst.

Die meisten Fragen im Training entstehen nicht in der Session, sondern dazwischen. Am Dienstagabend, wenn der Muskelkater da ist. Am Sonntag, wenn der Plan nicht in den Tag passt. Genau dafür gibt es Ava.

Was Ava ist

Ava ist der Assistent in deiner Fitiva-App. Anders als ein Chatbot, der alles und nichts weiß, arbeitet Ava mit deinem Kontext: deinem aktuellen Plan, deinen letzten Sessions, deinem Ziel und den Notizen deines Coaches. Wenn du fragst, warum heute Kniebeugen auf dem Plan stehen, antwortet sie mit Blick auf genau diesen Plan, nicht mit einem Lehrbuchabsatz.

Vier Dinge, für die Ava gebaut ist

Was Ava nicht tut

Ava ist kein Arzt und stellt keine Diagnosen. Bei Schmerzen, Verletzungen oder Symptomen verweist sie an medizinische Fachleute, immer. Ava entscheidet auch nichts über deinen Kopf hinweg: Größere Änderungen am Plan schlägt sie vor, dein Coach sieht sie und gibt sie frei oder passt sie an. Und Ava ersetzt keinen Coach. Ein Coach kennt dich, sieht deine Technik, hört deine Stimme. Ava füllt die Lücke zwischen zwei Sessions, mehr nicht.

Der Coach bleibt der Mensch hinter deinem Fortschritt. Ava sorgt dafür, dass zwischen den Sessions nichts verloren geht.

Datenschutz, konkret

Ava läuft serverseitig auf europäischen Servern. Deine Trainingsdaten werden nicht zum Trainieren fremder Modelle verwendet und nicht an Dritte verkauft. Du kannst deine Daten jederzeit exportieren oder löschen, Ava inklusive.

So holst du am meisten raus

Stell Ava konkrete Fragen mit Kontext. „Heute nur 30 Minuten, was priorisiere ich?" bringt mehr als „Was soll ich machen?". Und sag ihr, wie sich eine Einheit angefühlt hat. Je mehr sie über dein Training weiß, desto besser passen ihre Vorschläge zu deinem Alltag.

← Alle Artikel